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Weltweit einzigartige Backtechnologie sichert Alleinstellungsmerkmal

Um Neuheiten am Markt zu platzieren, ist Stehvermögen und Biss erforderlich. Beides hat das Management des Unternehmens in der Vergangenheit vielfach entgegen jeglicher Ressentiments von "Besserwissern" bewiesen und ist dabei völlig neue Wege gegangen, das heißt gegen den Strom geschwommen.  Das Ergebnis ist ein sehr hohes technologisches Know-how, welches bis zum heutigen Tage noch nicht bei "Branchengrößen" angekommen ist. Was zum einen gut ist (weil damit keine Konkurrenz vorhanden ;-)...), andererseits verwunderlich ist, weil es von wenig Weitsicht und geringer Innovationsfreude in der Backwaren/ Lebensmittelindustrie zeugt...
Die Idee des Füllett entstand ja nicht etwa im "stillen Kämmerlein" ohne Branchenbezug, sondern im damals eigenen Cateringunternehmen in Ermangelung derartiger Produkte - d. h. es wurde somit aus dem eigenen Bedarf heraus entwickelt.
Gesucht wurden damals gebackene Cups, welche in verschiedenen Größen vielseitig verwendbar sein sollten - d. h.  es wurde mehr oder weniger eine "Eier-legende-Wollmilchsau" benötigt. Als Ostdeutsche in der Mangelwirtschaft "do it yourself" gewöhnt, wurde somit eine eigene Produktidee entwickelt, welche von der Grundlagenforschung (vom Land/ Bund gefördertes FuE-Projekt) über die industrielle Weiterentwicklung realisiert wurde.

Die Anforderungen an das Produkt waren hoch: es sollte vor allem flüssigkeitsbeständig sein, um zum einen für den Fingerfood- Bereich lange Standzeiten im Kühlschrank zu garantieren, zum anderen aber auch, um als 'essbare Schale' für Suppen, Pfannengerichte, Salate, Desserts und Aufläufe Verwendung zu finden. Für eine Backware, ein absolutes Novum!

Es gelang, parallel zum eigenen Cateringbetrieb, in mehrjähriger Entwicklungszeit nicht nur das Produkt als solches, sondern auch noch die komplette Verfahrenstechnologie mit zu entwickeln. Dies war notwendig, da auf herkömmliche Art und Weise des Backens die gewünschten Produkteigenschaften nicht realisierbar gewesen wären. So wurde ein weltweit einzigartiges Backverfahren und auf dieser Basis eine erste Pilotanlage entwickelt, auf welcher "essbare Schalen" hergestellt werden können. Diese werden beim Backen verdichtet und erhalten so eine wie versiegelt wirkende Oberfläche - was ohne jegliche Beschichtung/ Glasur die  angestrebte hohe Feuchtigkeitsbeständigkeit garantiert. Das patentierte Backverfahren sichert der special-cup-bakery Ltd. ein absolutes Alleinstellungsmerkmal für die unter der Marke "Füllett" im Direktvertrieb angebotenen Produkte.

Die Bedürfnisse und Anforderungen der Zielgruppe in puncto Cateringbedarf sind dem Unternehmen ja bestens bekannt: immerhin wurde das Füllett "aus der Praxis für die Praxis" entwickelt. So wurde im April 2015 auch die komplette Umstellung auf BIO Qualität vollzogen, um auch dieser Zielgruppe entgegen zu kommen. 

Das bio-vegan gebackene Füllett lässt sich wie geplant vielseitig verwenden: ob in MINI als Fingerfood - Zubehör, d. h. als essbares Schälchen für warme, kalte, süße oder herzhafte Fingerfood- Snacks oder in MAXI als essbare Suppenschale, Salatschale, Dessertschale oder auch für Pfannengerichte sowie als knusprige Auflaufschale zum nochmaligen Mitbacken - das Füllett macht alles mit! Und als "Backware" ist es jederzeit "salonfähig" und genießt, richtig vermittelt (!), eine hohe Akzeptanz beim Gast. Wer will auch schon etwas gegen ein Produkt haben, welches aus den gleichen Rohstoffen wie Brot gebacken wird?  

Die Worte Nachhaltigkeit, Müllvermeidung und ökologische Verantwortung sind somit die Grundlage der Produktentwicklung und wurden seitens des Managements der special-cup-bakery Ltd.  schon lange vor dem heutigen Trend gelebt!
Das Füllett ist als Backware genau die Alternative zu sogenannten ‚biologisch abbaubaren Einweggeschirr‘, welches unter den Begriffen ‚Öko Einweggeschirr‘, ‚Bioeinweggeschirr' ‚kompostierbares Geschirr‘, ‚essbare Verpackung‘, ‚ökologisches Einweggeschirr‘ für den Cateringbedarf angeboten wird. Während diese genannten Produkte so oder so („guter oder schlechter“) MÜLL sind, d. h. alle zu 100 % entsorgt werden müssen, ist das Füllett eine Backware und wird zu einem Großteil verzehrt – d. h. hat damit eine wesentlich geringere Rücklaufquote. Und: nicht verzehrte Reste sind einfacher Speiseabfall und gehören zu den Küchenresten. 

In der Vergangenheit wurde auch das Potenzial der Wertschöpfung getestet und mit einem Kooperationspartner ein auf Basis des Füllett erstes tiefgekühltes Fingerfood- Sortiment unter der Marke "
Snacklett" entwickelt und auf einem Testmarkt mit äußerst positiver Resonanz vorgestellt.  Dieses Projekt stellt u. a. für die weitere strategische Entwicklung des Unternehmens  eine wesentliche Grundlage dar.